Wie das Wort Faschismus zu seinem „Namen“ kam
5 (1)

Klicke um zu bewerten!
[Gesamt: 1 Durchschnitt: 5]

Wie das Wort Faschismus zu seinem „Namen“ kam …, ist es womöglich ein Propagandabegriff der Kommunisten?

Faschisten, Antifaschisten – Im Laufe der Zeit haben sich zahlreiche Parteien und andere Leut` als >antifaschistische< Bewegungen einvernehmen und vom Kommunismus als >Antifaschisten< vorführen lassen. Insbesondere bei den sogenannten Intellektuellen, den vielen >Salonbolschewisten< der Zwischenkriegszeit, hatte die Antifa-These großen Anklang gefunden.

Kein Wunder: Nach 1941 verbreitete der Herrscher im Kreml den Begriff vom >großen antifaschistischen – oder vaterländischen – Kampf< der Sowjetunion, in dem die Westmächte dann Verbündete waren. Diese Gemeinsamkeit der Alliierten wurde nach Ende des Zweiten Weltkriegs benutzt, um die naiven Westmächte und deren Angehörige vor den Wagen der KPdSU zu spannen. Mit geschickter Desinformation und die historische Wahrheit verschweigenden Täuschungen wurden in der Bundesrepublik zusammen mit aus den USA zurückkehrenden Marxisten wie Horkheimer oder ADORNviele Intellektuelle – vor allem Studenten an den Hochschulen – gewonnen, so daß der Neomarxismus eine Wiedergeburt in Mittel- und Westeuropa erlebte.

Über die Umerziehung der Deutschen haben wir in dieser Richtung schon einiges gelesen.

Man sollte auch dieses Thema nicht unterschätzen, denn das zum Einsatz kommende „Vokabular“ist heute aktuell wie damals. Nicht zuletzt ist ja dieser Begriff „Faschismus“ vom Zeitgeist zu einem Totschlagbegriff gemacht worden.

In der Medienöffentlichkeit hat er sich allmählich als Sammelbezeichnung für alle rechten oder nationalen Haltungen eingebürgert. Er soll heute eine anti-demokratische, rassistische, anti-freiheitliche, totalitäre und/ oder diktatorische Regierungsform bezeichnen.

Das war nicht immer so. Das Wort hat eine folgenschwere Bedeutungsveränderung erfahren. Es kann als Paradebeispiel für eine zu offensichtlich politisch-strategischen Zwecken vorgenommene Veränderung der Bedeutung eines Begriffes dienen, eine Methode, wie sie auch für die Vertreter der >Kritischen Theorie< der >Frankfurter Schule< bezeichnend ist.

Faschistisch- antifaschistisch, was lässt sich tatsächlich darunter verstehen? Und wem sind solche Begrifflichkeiten dienlich?

——————————————————————————————————————

Blicken wir zurück, ohne diese Rückblicke geht es nun mal nicht.

Und zwar zunächst auf das Wirken der „Antifaschistischen Ausschüsse“ – kurz Antifa genannt – und auf deren Herkunft und Tätigkeit in allen Gefangenenlagern des Ostblocks.

Ursprünglich sollte die Antifa allgemein die Interessen der Gefangenen gegenüber den jugoslawischen Behörden vertreten, aber ihr Gründer, der KPD-Reichstagsabgeordnete und Mitarbeiter der „Roten Fahne“ Karl Wloch steuerte die Gruppe systematisch ins kommunistische Fahrwasser. Er gründete mit dem Hamburger Kommunisten Adolf Ische in Belgrad den „Antifaschistischen Zentralausschuss“ für die deutschen Kriegsgefangenen in Jugoslawien. Den Jugoslawen gegenüber nannte sich dieser Zentralausschuss „Aufklärungsabteilung.“

Die brutale Vorgehensweise dieser Organisation und ihrer Helfershelfer wird in zahlreichen Erlebnisberichten beschrieben. Allerdings empörte sich die Weltöffentlichkeit damals so wenig wie heute.

Unerträglich war auch der durch Erpressung hervorgerufene Verrat an den eigenen Kameraden. Wer nicht folgte, wurde gefoltert. Die Antifa-Knechte handelten äußerst brutal und in eigener Verantwortung, was die Vernehmung der Kriegsgefangenen betraf. Es hieß. „Die Anwendung der Mittel ist euch überlassen, aber ihr müsst Resultate bringen.“ Als ein deutscher Offizier unter schwersten Misshandlungen Erschießungen zugegeben hatte, die er nie vorgenommen hat, wurde er erneut bis zur Bewusstlosigkeit mit einer Stahlrute misshandelt. So und nicht anders haben sich die sogenannten Antifaschisten bei ihren Spitzeldiensten und Vernehmungen verhallten.

—————————————————————————————————————

Der Gebrauch für die politische Propaganda des Begriffs des >Faschismus<, der ursprünglich aus Italien stammt und Mussolinis Bewegung beschrieb, geht auf den Stalinschen Bolschewismus zurück. In den Anfängen der kommunistischen Herrschaft in Russland ab 1917 wollten sich die Bolschewisten von den Sozialdemokraten, die nach ihrer Ansicht »Arbeiterverräter « waren und in Konkurrenz zu ihnen standen, als den weniger radikalen Sozialisten unterscheiden. Stalin förderte als Generalsekretär der Bolschewiki ab 1924 den Begriff als Kampf- und Agitationsschlagwort gegen die Sozialdemokraten, die er als »Sozialfaschisten« bekämpfte.

Diese seien »unter der Maske des Sozialismus sogar gefährlicher als der offene >Faschismus< der Nationalen«.

In den dreißiger Jahren verstärkte Moskau seine P r o p a g a n d a s t r a t e g i e schwerpunktmäßig mit dem Schlagwort des >Faschismus<, und Stalin versuchte, mit einer »antifaschistischen Volksfront – jetzt unter Einbezug der Sozialdemokraten – gegen Faschismus und Krieg«

Der Politologe Klaus Hornung schrieb über die einzelnen Schritte dieser Erweiterung des Begriffs: »Bald wurden weitere >Faschismus<Varianten hinzugefügt, wie

• Militärfaschismus< (für die Japaner seit 1931)

• Klerikalfaschismus< (etwa für das FRANCO-Regime in Spanien)

• Brüning-Faschismus< (bezogen auf den deutschen Reichskanzler Heinrich Brüning

1930-1932) .

• Später kamen etwa >ADENAUER-Faschismus< hinzu oder die

• faschistische Tito-Clique<, als der jugoslawische Kommunistenführer Josip Tito sich 1948 gegen Stalins Machtanspruch stellte.«

Zusammenfassend urteilte der Politologe: »Schon hier war klar zu erkennen, dass der kommunistische Faschismus-Begriff nichts mit einer anspruchsvollen geschichts- und sozialwissenschaftlichen Theorie zur Erklärung der Epoche zu tun hat, sondern dass es sich hier um eine Propaganda- und Kampfvokabel zur Diffamierung aller Gegner der Kommunisten und ihres monopolistischen Machtanspruchs handelt.

Abschließend darf man festhalten:

• Hornung urteilt zu Recht: »Die Faschismus-Antifaschismus-Strategie wurde zu einem für die Kommunisten idealen Mittel der Desinformation und Unterwanderung, dem der Westen vielfach naiv und hilflos gegenüberstand.“ Parteien und ihre Mitglieder ließen sich beschämend vorführen und für die Bestrebungen der Antifa einspannen.

• Die Evangelische Kirche in Deutschland erwies sich als weithin von Kommunisten unterwandert, und ihre Pastoren predigten vielfach im Sinne der Antifa.

• Die Gründung der Partei der Grünen wurde erheblich von der Antifa gesteuert, die ihre Vertreter wie Trittin, Ströbele oder Fischer in die Vorstände lancieren konnte.

• Der von Bundeskanzler Gerhard SCHRÖDER verkündete »Aufstand der Anständigen« gehört auch in diesen Bereich.

Es ist paradox, aber dennoch Wirklichkeit, dass nach dem offensichtlichen Scheitern des real existierenden Sozialismus im Ostblock die Antifa noch solche Wirksamkeit und so großen Einflus entfalten konnte und immer noch kann.

——————————————————————————————–

Quelle

Klaus Hornung Das totalitäre Zeitalter Bilanz des 20. Jahrhunderts,

1993; Ernst Nolte, Der Faschismus in seiner Epoche, München 1963; ders., Marxismus, Faschismus, Kalter Krieg, Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1977.

Der Grosse Wendig Bd. 5 Rolf Kosiek: Ist Faschismus ein Propagandabegriff der Kommunisten?

Wilhelm Anders „Verbrechen der Sieger“ Das Schicksal der Deutschen Kriegsgefangenen in Osteuropa – Sonderkapitel Antifa (aus den Erlebnisberichten)

Ist möglicherweise ein Bild von Text

Quelle: Facebook

Klicke um zu bewerten!
[Gesamt: 1 Durchschnitt: 5]

#########################

Wenn Du magst kannst Du uns, für die Mühe und den Zeitaufwand einen Kaffee hinterlassen,
Vielen Dank❤️🙏🏻❤️🙏🏻❤️🙏🏻

Die Redaktion distanziert sich vorsorglich von jedem Artikel. Die Artikel spiegeln nicht zwangsläufig die Meinung der Redaktion wieder, vielmehr dienen sie nur zur freien Meinungsbildung. Niemand ist perfekt, und Irrtum ist möglich. Zudem: es ist nur eine Information und hat nicht zwangsläufig die Aufmerksamkeit der Redaktion.

Als Amazon-Partner verdient der Blogbetreiber an qualifizierten Verkäufen über die im Blog eingefügten Amazon-Links. Dieser Verdienst wird nahezu vollständig in Tierfutter umgesetzt.

Um Beiträge zu kommentieren oder mit Sternen zu bewerten musst Du registriert und angemeldet sein. Noch nicht eingeschrieben?

Waldkraft

„Chlordioxid ist der wirksamste Bakterienkiller, den die Menschheit kennt.“


👉 Chlordioxid von Waldkraft

The short URL of the present article is: https://das-wunder-aus-ungarn.eu/kq58
The short URL of the present article is: https://das-wunder-aus-ungarn.eu/kq58

Kommentar hinterlassen