Verarmungs-Reform-Paket
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Das „Verarmungs-Reform-Paket“ für „Leibeigene“ und „Fronarbeiter“ wurde heute auf den Weg gebracht

Ein paar Gedanken … aus aktuellem Anlass, unter anderem auch aus dem Grund, weil ich einige persönlich kenne, die von einer solchen Reform betroffen sind.

Erst wurde über Jahrzehnte hinweg das ursprüngliche ‚Modell „Generationen“ unter einem Dach ausradiert (siehe auch industrielle Revolution, Emanzipation und anderen Unfug). Familien sind sich längst fremd geworden. Dann kam der „liebe“ Staat…, auf den man sich ja verlassen kann, und genau solch ein Staat gibt und nimmt, ganz so wie es ihm beliebt. Vor allem aber nimmt er!

Ich muss das Prozedere aus den vergangenen 100 Jahren hier nicht weiter beschreiben, es sollte bekannt sein. Wen wundert also der willkürliche Umgang mit dem Menschen? Und doch sind wir entsetzt, denn dieser Kreis schließt sich nicht.., er wird nur noch größer.

Nun, noch sind wir „rüstig“, doch wehe es kommt einmal anders.

“Alt“ werden in diesem Land, war schon immer nicht einfach. Meine Mutti wollte uns Kindern nie zur Last fallen, sie hatte auch in ihrem direkten Umfeld zwei wundervolle Menschen, die ihr immer zur Hand gegangen sind. Doch irgendwann musste sie dann doch in ein Pflegeheim. Sie hatte eine gute Rente. Diese war so hoch, dass sie in ihrem hohen Alter sogar Steuern zahlen musste, es aber mit ihren 97 Jahren versäumt hatte anzugeben. Vom Finanzamt wurde Sie dann in ihrem 100. Lebensjahr dazu „verdonnert“, ihre Steuerschuld aus den Jahren zuvor (sie wurde geschätzt) umgehend zu begleichen, sonst muss gepfändet werden, oder das Bankkonto wird gesperrt. (Wir konnten es dann lösen, aber darum geht es ja nicht.)

Das war schlimm für die Mutti, ganz schlimm. Vor allem für Menschen aus einer Generation, die nie Schulden gemacht und das Geld immer zusammengehalten haben, sich auch sonst nie etwas zu Schulden haben kommen lassen. Sie verstand die Welt nicht mehr. Zum einen, musste sie ja anteilig die Krankenversicherungsbeiträge vom Vati nach seinem Tod, also aus der Witwenrente heraus tragen und dann noch Steuern auf ihre Rente zahlen.

Es gab dann noch einen weiteren Vorfall, als man krampfhaft nach Vermögen gesucht hat, nachdem alles aufgebraucht war. Das würde jetzt aber zu lang ausfallen, darüber zu berichten.

Heute nun, wurde dem Bürger erneut ein „Denkzettel“ verabreicht. Ein Denkzettel dahingehend, um überhaupt zu begreifen, mit wem wir es hier zu tun haben. Und wieder einmal wird deutlich: Ein Menschenleben ist nichts wert, selbst dann nicht, wenn es Taler liefert.

Die monatlichen Beiträge zur gesetzlichen Pflegeversicherung eines Angestellten richten sich nach dem Bruttoeinkommen (bis maximal zur Beitragsbemessungsgrenze von 5.812,50 Euro im Monat) und der Anzahl der Kinder. Der Basis-Beitragssatz liegt bei 3,60 %

Bei kinderlosen Ehepaaren bei 4,3, nach Reform 4,5 Prozent.

Ich mag jetzt nicht alle Punkte dieser „Verarmungs-Reform“ aufzählen, es ist ja ohnehin ein Hohn, was diese so hochgelobte Gleichbehandlung von Menschen betrifft.

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Apropos Gleichbehandlung. Da fällt mir doch ein, dass Deutschland erst zum Anfang des Jahres 2026 eine Milliarde Dollar für die Pflege von Holocaust-Überlebenden bereitgestellt hat. Zusätzlich zu den Wiedergutmachungsleistungen, die ebenfalls auf 22 Millionen im Jahr erhöht worden sind.

Dazu dieser Auszug aus der „Jüdischen Allgemeinen“:

„Die Claims Conference hat bei ihren jährlichen Verhandlungen mit dem Bundesfinanzministerium eine historische Erhöhung der deutschen Mittel für Holocaust-Überlebende erreicht. Für das Jahr 2026 werden 923,9 Millionen Euro – umgerechnet rund 1,08 Milliarden US-Dollar – für häusliche Pflege bereitgestellt. Es ist nach Angaben der Claims Conference das größte Sozialbudget in der Geschichte der Organisation.

Die von Berlin zugesagten Mittel haben sich damit gegenüber 2024 verdoppelt. Damals waren 459 Millionen Euro zugesagt worden.

Die zusätzlichen Mittel sollen sicherstellen, dass betagte Überlebende auch weiterhin in ihren eigenen vier Wänden betreut werden können. »Die Überlebenden werden älter, gebrechlicher und stärker pflegebedürftig als je zuvor«, sagte Claims-Conference-Präsident Gideon Taylor. »Dieses Budget ist entscheidend, um ihnen ein Altern in Würde zu ermöglichen – eine Würde, die ihnen einst genommen wurde.«

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Den einen wird genommen, den anderen wird gegeben. Und wenn die Menschen das nicht bald begreifen, wird es wirklich kein gutes Ende nehmen, für unser deutsches Volk.

Quelle: Facebook

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