im Oktober 1944 eines der größten Vertreibungsverbrechen
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Als im Oktober 1944 eines der größten Vertreibungsverbrechen in der europäischen Geschichte voller Grausamkeiten seinen Anfang nahm … – völkerrechtswidrig, menschenverachtend!

„Es genügt nicht, die Deutschen nach Westen zu treiben. Die Deutschen müssen ins Grab gejagt werden. Gewiss ist ein geschlagener Fritz besser als ein unverschämter. Von allen Fritzen aber sind die toten am besten.“

Diesen Satz notierte und verbreitete der Stalin –Propagandist Ilja Ehrenburg mit Datum des 22. Oktober 1944 in der sowjetischen Soldatenzeitung „Krasnaj Swesdna“. Sein bekanntestes und folgenschwerstes Werk war der millionenfach verbreitete Aufruf: Töte“!

Die Mehrheit der vertriebenen Bevölkerung stammte aus Schlesien, dem Sudetenland, Ost- und Westpreußen, Pommern und Ostbrandenburg.

Das Gedenken an die Leiden des eigenen Volkes darf nicht in Vergessenheit geraten. Und daher sollten die Nachkommen ihre erworbene Unwissenheit in Wissen umwandeln. Auch wenn dieses Wissen schmerzt!

Eifrig zerstückelt das Konstrukt die Geschichte – bis heute. Und so eilen die Menschen wie ferngesteuert durchs Land, sind benebelt von all den Lügen und der Propaganda, vegetieren wie im Rausch auf dem Feld vor sich hin.

Das hat einen Grund: ”Es gibt zwei Arten von Weltgeschichte. Die eine ist die offizielle, verlogene, für den Schulunterricht bestimmte, die andere ist die geheime Geschichte, welche die wahren Ursachen der Ereignisse birgt.“ So wusste es seinerzeit schon Honore de Balzac zu sagen.

Die in der europäischen Geschichtsschreibung größte vollzogene Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten war völkerrechtswidrig und in seiner menschenverachtenden Vorgehensweise an Grausamkeit beispiellos.

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Zunächst einmal erinnern wir uns an folgendes:

Mit dem sowjetischen Angriff auf Finnland im Winter 1939 und der Besetzung der baltischen Staaten sowie dem Angriff auf Rumänien im Sommer 1940 demonstrierte Stalin seine expansioniven Absichten. Dabei waren schon die Besetzung Litauens und der Rumänischen Nord-Bukowina klare Verstöße gegen die Vereinbarungen. Die Sowjetunion meldete außerdem Interessen auf dem Balkan an. Als der sowjetische Außenminister Wjatscheslaw Molotow am 12. und 13. November 1940 auf Staatsbesuch nach Berlin Kam, hatte er ein umfangreiches Paket an Forderungen im Gepäck. Russland erhob Anspruch auf Ungarn, Bulgarien, Rumänien und der Balkan wollten frei Abgabe in Finnland, Militärbasen am Bosporus und den Dardanellen und noch einiges mehr.

Attlee, Truman und Stalin während der Potsdamer Konferenz:

„Stalin bedauerte, nicht bis nach Paris gekommen zu sein.“

Geht man der „Sache“ nach, wird deutlich, dass die sowjetische Regierung den Vertrag mit Deutschland keineswegs aus >Friedensliebe< abgeschlossen hatte, sondern im Gegenteil den Krieg gegen das Reich und ganz Europa dadurch wahrscheinlicher machen wollte. Sie war offensichtlich daran interessiert – wie inzwischen auch durch andere Dokumente belegt wurde, die nichtkommunistischen kapitalistischem Staaten gegeneinander zu hetzen, um später als der lachende Dritte dazustehen und die gewünschte Entscheidung zu ihren Gunsten herbeiführen zu können, nachdem die Westmächte und Deutschland sich gegenseitig geschwächt hatten.

Ich empfehle in dem Moment, wo man uns Deutschen wieder einmal ein furchtbar schlechtes Gewissen einreden und uns die Alleinschuld an sämtlichen „Untaten“ aufzwingen möchte, (in dem Fall zu Russlands Toten):

… das von Viktor Suworow und Dmitrij Chmelnizki herausgegebene Buch „Überfall auf Europa: Plante die Sowjetunion 1941 einen Angriffskrieg? Neun russische Historiker belasten Stalin“ (erschienen 2009 im Pour le Mérite Verlag).

Es ist in der Tat ein zentrales Werk im Umfeld der sogenannten Präventivschlagthese.

Das Buch versammelt Beiträge von neun russischsprachigen Historikern, die die These unterstützen, dass Stalin einen Angriffskrieg gegen das nationalsozialistische Deutschland und weite Teile Europas für den Sommer 1941 plante, um die Weltrevolution voranzutreiben. Die Autoren nutzen Dokumente aus russischen Politik- und Militärarchiven, die in den 1990er Jahren zugänglich wurden, um Belege für Angriffsplanungen der Roten Armee zu finden.

Die Relevanz des Buches liegt laut Herausgebern darin, dass nicht mehr nur deutsche Historiker (wie Maser, Hoffmann, Post, Magenheimer) oder der Überläufer Suworow selbst die These vertreten, sondern nun auch russische Forscher.

Darin wird auf Pläne eingegangen, wie beispielsweise die Ausarbeitung von Angriffsszenarien im sowjetischen Generalstab (z.B. im Januar 1941 unter Schukow) und die spezifische Ausrichtung der Roten Armee auf einen Offensivkrieg.

Die Veröffentlichung „Stalins Vernichtungskrieg“ des ehemaligen wissenschaftlichen Direktors des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes (MGFA) Joachim Hoffmann wurde in der 13. Wahlperiode des Deutschen Bundestages unter der Drucksache 13/5773 diskutiert.

Und wir erinnern uns an den 3. September 1939, als Großbritannien und Frankreich Deutschland den Krieg erklärten!

Und wir erinnern uns an über 40 Friedensangebote von deutscher Seite aus, die allesamt von den Briten abgelehnt worden sind!

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Und auch das sei in dem Zusammenhang nicht vergessen:

Über zwei Millionen Russlanddeutsche wurden ab Juni 1941 von den Sowjets deportiert und unter furchtbaren Bedingungen meist nach Sibirien, größtenteils in Arbeitslager, gebracht, wobei viele Familien getrennt wurden. Hunderttausende gingen dabei zugrunde. Dazu gibt es aber in den nächsten Tagen einen ausführlichen Beitrag.

Ebenfalls zu erwähnen sei die Ermordung von über 70.000 deutschen Zivilisten, 1937, 1938 durch den sowjetischen NKWD in der Sowjetunion, die in Russland lebten, wobei die Deportation von den ersten Hunderttausenden Angehörigen in Lager bereits in dieser Zeit auch erfolgte, um dann später sich voll ab 1941 zu entfalten.

Die Vorgänge zu Katyn sollten weitgehend bekannt sein.

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Es ist der 16. Oktober. Wir schreiben das Jahr 1944.

Der große Flüchtlingsstrom Richtung Westen beginnt. Nachdem sowjetische Truppenverbände in Ostpreußen eingedrungen sind und ihren antideutschen Rachegelüsten freien Lauf lassen, entschließt sich ein Großteil der Bevölkerung in dem Gebiet zur Flucht. Plünderungen, Brandstiftung, Misshandlungen , massenhafte Vergewaltigungen und Morden verbreiten Angst und Schrecken

„Tötet, tötet, tötet…, Tötet die Deutschen wo immer eine Gelegenheit sich bietet!“

Jahrelang hatte der sowjetische Propangadist jüdischer Abstammung, Ilja Ehrenburg, mit seinen Aufrufen, die Deutschen zu töten, die russischen Soldaten zu Mord und Totschlag animiert, hatte mit seiner Dauerhetze „Tötet, tötet, tötet, immer wieder an die niedrigsten Instinkte einer entmenschlichten, beuteheischenden Soldateska gewandt.

Was hier in Nemmersdorf/Ostpreußen geschah, sollte sich bald tausendfach in anderen Teilen Ostdeutschlands wiederholen.

Die Greueltaten von Nemmersdorf gehören neben den Morden von Katyn zu den bestbelegten Fällen sowjetischer Verbrechen des Zweiten Weltkrieges.

Nemmersdorf wurde zum Inbegriff unaussprechlicher Angst, der die Bevölkerung auch der anderen ostdeutschen Gebiete erfasste und eine Fluchtbewegung unvergleichlichen Ausmaßes auslöste. Nemmersdorf war keineswegs der einzige Ort in dem die von Ilja Ehrenburg und den politischen Offizieren der beteiligten Einheiten zum Plündern, Morden und Schänden aufgeputschten Rotarmisten, ihre tierischen Begierden in einer Woge Blut unschuldig Hingemordeter ertränkten.

Nemmersdorf wurde zum Synonym für grausames Morden schlechthin, nachdem sich abzeichnete, dass die Rote Armee weder Frauen noch Kinder verschone und selbst Säuglinge brutal erschlug.

Als deutsche Truppen die Ortschaft wenige Tage nach dem russischen Einfall zurückeroberten, bot sich den ersten in die Ortschaft eindringenden Soldaten – es waren Einheiten des Fallschirmjäger Regiment 16 (Ost), ein grausiges Bild.

Nachstehend noch ein Auszug aus einem Bericht eines Schweizer Korrespondenten vom 7. November 1944, der seine Eindrücke aus Ostpreußen im Genfer „Courrier“ niederschrieb:

„Verstümmelung und Hinrichtung von Gefangenen und die fast vollständige Ausrottung der deutschen bäuerlichen Bevölkerung, soweit sie in ihrem Gebiet geblieben war.

In Brauersdorf habe ich selbst zwei Landarbeiter französischer Herkunft gesehen, ehemalige Kriegsgefangene, die ebenfalls massakriert wurden. Einer konnte identifiziert werden. Nicht weit davon dreißig deutsche Gefangene, die dasselbe Schicksal erlitten hatten. Ich verschone Sie mit der Schilderung der Verstümmelungen…“

Entsprechendes Bildmaterial ist in den Beiträgen in den Kommentaren hinterlegt.

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