
„Es sei uns zur Aufgabe gestellt, dem Leben der Menschen in Ostdeutschland nachzuspüren. Denen, die sich retten konnten und jenen, die mit ihrer Heimat untergingen.
Etwa jeder vierte Ostpreuße hat jene Zeit, da der Mensch so sehr des Menschen Wolf war, nicht überlebt. Von etwa zweieinhalb Millionen sind über 600 000 durch „Kriegseinwirkung und Vertreibung“ umgekommen (nach Dokumentation der Vertreibung der Deutschen aus Ost-Mitteleuropa dtv. Lexikon usw.)
Und die Berichte von Landsleuten gedenken jener, die die Hölle nicht überlebt haben.
Viele Opfer sind in vielen Fällen nicht registriert, ja nicht einmal gezählt worden. Die Lebensgeschichten vieler Ostpreußen endeten damals erbarmungslos unbeachtet, kein Angehöriger bekam Nachricht, konnte an sein Grab treten. Oft wurden sie nicht einmal begraben, verwesten neben einer Straße, einer Bahnlinie. Manche ertrugen auch die Erniedrigungen, die Seeelenöte nicht mehr, nahmen sich selbst das Leben.“
Das sind die einleitenden Worte des Herbert Reinoß, Herausgeber des Buches: „Letzte Tage in Ostpreußen“ – Erinnerung an Flucht und Vertreibung
Bevor ich nun auf eines der wohl schlimmsten und brutalsten Verbrechen eingehe, möchte ich deutlich machen.., dass diese völkerrechtswidrige Vertreibung nicht auf den uns so oft genannten Gründen wie „Rache“ begründet lag, sondern vielmehr längst in der Vorbereitung war. Ein Verbrechen, dass durch geschürten Hass und einer Propaganda ein unerträgliches Ausmaß erreicht hat, dass an Menschenunwürdigkeit in der Geschichtsschreibung nahezu beispiellos ist.
Es ist ja kein Geheimnis, dass man den Deutschen immer und an allem die Schuld zuschreibt, und das geschieht mit einer bemerkenswerten Gründlichkeit.
Was dabei hinter runterfällt, ist die Tatsache, dass sich die Russen (Sowjets) auf den sogenannten „totalen Krieg“ länger vorbereitet haben, als es den Deutschen immerzu angedichtet wurde und ja immer noch wird.
Die Folgen aus der vorangegangen Kriegstreiberei seitens Russlands, ihren Helfershelfern, Unterstützern und Wegbereitern sind bekannt. Es ist der unbeschreiblich schmerzhafte Leidensweg des deutschen Volkes, geprägt von Folter, Mord und Vertreibung.
———————————-
Wir schreiben das Jahr 1944 – Ende Oktober: Nemmersdorf wurde zum Inbegriff unaussprechlicher Angst. Was hier in Nemmersdorf/Ostpreußen geschah, sollte sich bald tausendfach in anderen Teilen Ostdeutschlands wiederholen.
„Tötet, tötet, tötet…, Tötet die Deutschen wo immer eine Gelegenheit sich bietet!“
Jahrelang hatte der sowjetische Propangadist jüdischer Abstammung, Ilja Ehrenburg, mit seinen Aufrufen, die Deutschen zu töten, die russischen Soldaten zu Mord und Totschlag animiert, hatte mit seiner Dauerhetze „Tötet, tötet, tötet, immer wieder an die niedrigsten Instinkte einer entmenschlichten, beuteheischenden Soldateska gewandt.
Die Gräueltaten von Nemmersdorf gehören neben den Morden von Katyn zu den bestbelegten Fällen sowjetischer Verbrecher des Zweiten Weltkrieges.
Nemmersdorf wurde zum Inbegriff unaussprechlicher Angst, der die Bevölkerung auch der anderen ostdeutschen Gebiete erfasste und eine Fluchtbewegung unvergleichlichen Ausmaßes auslöste.
Nemmersdorf war keineswegs der einzige Ort in dem die von Ilja Ehrenburg und den politischen Offizieren der beteiligten Einheiten zum Plündern, Morden und Schänden aufgeputschten Rotarmisten, ihre tierischen Begierden in einer Woge Blut unschuldig Hingemordeter ertränkten.
Nemmersdorf wurde zum Synonym für grausames Morden schlechthin, nachdem sich abzeichnete, dass die Rote Armee weder Frauen noch Kinder verschone und selbst Säuglinge brutal erschlug.
Als deutsche Truppen die Ortschaft wenige Tage nach dem russischen Einfall zurückeroberten, bot sich den ersten in die Ortschaft eindringenden Soldaten – es waren Einheiten des Fallschirmjäger Regiment 16 (Ost), ein grausiges Bild.
Wie nicht anders zu erwarten, wurden die Vorkommnisse in und um Nemmersdorf von den westlichen Alliierten als Propaganda-Schwindel abgetan, so wie sie es auch mit Katyn trotz besseres Wissen bis 1990 gehalten haben. Eine Verhöhnung der Opfer!
Auf einem der Fotos hier im Beitrag findet ihr auch ein weiteres Schriftstück meiner Mutter. Vieles hat sie sich auf diese Art von der Seele geschrieben.
@Klara Undine Fall














#########################
Wenn Du magst kannst Du uns, für die Mühe und den Zeitaufwand einen Kaffee hinterlassen,
Vielen Dank❤️🙏🏻❤️🙏🏻❤️🙏🏻

Die Redaktion distanziert sich vorsorglich von jedem Artikel. Die Artikel spiegeln nicht zwangsläufig die Meinung der Redaktion wieder, vielmehr dienen sie nur zur freien Meinungsbildung. Niemand ist perfekt, und Irrtum ist möglich. Zudem: es ist nur eine Information und hat nicht zwangsläufig die Aufmerksamkeit der Redaktion.
Als Amazon-Partner verdient der Blogbetreiber an qualifizierten Verkäufen über die im Blog eingefügten Amazon-Links. Dieser Verdienst wird nahezu vollständig in Tierfutter umgesetzt.
Um Beiträge zu kommentieren oder mit Sternen zu bewerten musst Du registriert und angemeldet sein. Noch nicht eingeschrieben?
Waldkraft

☘️ Tötet alle Arten von krankmachenden Keimen durch Oxidation
☘️ Eliminiert Schwermetalle und Umwelttoxine und leitet sie aus
☘️ Steigert die Leistun…
„Chlordioxid ist der wirksamste Bakterienkiller, den die Menschheit kennt.“



