Behörde RKI “übernimmt KEINE Verantwortung für Richtigkeit” ihrer Informationen. Wie absurd noch?

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Soll sich jeder seine Gedanken machen.

da wir inzwischen nur vom Glauben leben, befinden wir uns in einer riesigen Religions-Simulation. Die Zeugen Coronas mit ihrem Masken-Turm…

https://www.welt.de/regionales/berlin/article2519585/Robert-Koch-Institut-unterstuetzte-Nazi-Gewalttaten.html

Netzfund:

“Mein neuer Brieffreund, die oberste Gesundheitsbehörde der Bundesrepublik Deutschland namens RKI, schafft mich. Ich habe ja schon einiges erlebt, aber nie habe ich eine Behörde mit SO viel Text mit noch dazu zig Links zu irgendwelchen hochwissenschaftlichen Ausführungen, die mit meinen Fragen aber nichts zu tun haben, so wenig sagen gehört (bzw. gelesen). Ich werde mal in Kurzform darlegen, was sie mir faktisch mitgeteilt haben:

1. Das RKI weiß nicht, welche PCR-Tests in Deutschland inzwischen im Umlauf sind. Einem Link zufolge, den sie mir zukommen lassen haben, sind in ganz Europa inzwischen wohl fast 200 PCR-Tests (ganz viele aus China und Südkorea) im Umlauf (konnte nicht immer anhand der Bezeichnungen zwischen Antikörper- und PCR-Tests unterscheiden). Demnach kann jeder Dödel in jedem Hinterzimmerlabor einen eigenen PCR-Tests nach der Drostenmethode zusammenstümpern. In der Auflistung, zu der sie verlinkt haben, sind die Fehlerquoten nicht mit angegeben.

2. Das RKI kennt die Fehlerquoten der im Umlauf befindlichen Tests nicht. Es verwies mich auf bekannte Ringstudie vom April, in der eine Spezifität von 92,4 und 98,6 Prozent ermittelt wurde (bedeutet: 7,6 bis 1,4 Prozent der Tests bei Negativen sind falsch positiv), sowie eine Sensitivität von 93 bis 99,7 Prozent (heißt: 7 bis 0,3 Prozent der Tests bei Positiven sind falsch negativ).

3. Das RKI berechnet mithin in seiner Risikoeinschätzung keine Fehlerquoten ein, sondern akkumuliertschlicht positive Tests und bastelt daraus eine Gefahrenanalyse. Das würden vermutlich schon Siebtklässler besser hinkriegen.

4. Das RKI weiß nicht, wie die Coronatoten ermittelt werden, weil das Sache der Mediziner und örtlichen Gesundheitsämter sei. Sie wissen nicht, ob ein postiver Test viele Monate zuvor noch als Indikator “an Corona verstorben” zählt.

5. Das RKI räumt erneut ein, dass es nicht unterscheidet zwischen mit und an Corona verstorben, um “einer Untererfassung vorzubeugen”.

6. Das RKI kann keine Studien zu möglichen Nebenwirkungen durch Langzeittragen von Masken vorweisen, schon gar nicht bei Kndern. Es verweist auf allgemeine Vorgaben anhand einer Studie, in der es um medizinisches Personal ging. Darin sind allerdings strenge Hygieneauflagen und Auflagen zur Überprüfung bestimmter Eigenschaften des Materials für OP- und FFP2-Masken sowie des Gesundheitszustandes der Träger aufgelistet. Es ging nicht um BVB-Schals, Palitücher und selbstgenähte Masken.

7. Das RKI kann keine Studien zu psychologischen und sozialen Auswirkungen durch Langzeitragen von Masken vorweisen, schon gar nicht bei Kindern. Im Übrigen sei das Ländersache. Die Länder haben dazu auch nichts.

8. Dass trotz seit Anfang Juli steigender Positivtestzahlen gerade um die 230 Intenstivbetten (gut ein Prozent aller Intensivpatienten) mit coronapositiv Getesteten belegt sind, führt das RKI darauf zurück, dass der Altersdurchschnitt bei den Coronapositiven gesunken sei.

9. Das RKI weiß nicht, wie viele der positiv Getesteten keine Symptome entwickelt haben. Studien dazu hat es nicht.

10. Auf meine Nachfrage, ob dieses Jahr bestimmte Viren außer Corona gehäufter oder weniger als gewöhnlich aufgetreten sind, antwortet das RKI, die Grippewelle sei ungewöhnlich schwach ausgefallen und verlinkt zur RKI-Grippeseite.

11. Das RKI betont, dass negative Testergebnisse bei Kontaktpersonen das “Gesundheitsmonotoring” nicht ersetzt und die Quarantänezeit nicht verkürzt.

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Ich betone es noch mal: So etwas erklärt die oberste Gesundheitsbehörde dieses Staates. Das ist nicht nur absolut frech, das ist irreführend und gemeingefährlich. Mehr noch: Sie halten offensichtlich entweder Datengrundlagen zurück oder erheben sie gar nicht, um ein bestimmtes politisches Ziel zu erreichen. Jedem Statistiker, jedem Epidemiologen und Arzt müssten angesichts des RKI-Gestümpers die Nackenhaare zu Berge stehen.”

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noch ein Netz-Fund

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