Anleitung für Selbständige und kleine Betriebe

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Anleitung für Selbständige und kleine Betriebe

In den Gruppen werden schon die Meldungen aus den Nachrichten gebracht, wo Fachleute auf die bevorstehende Insolvenzwelle und die damit verbundene Gefahr der Insolvenzverschleppung hinweisen, wodurch die Selbständigen und Kleinbetriebe unbewusst in die volle Haftung genommen werden, nur weil sie auf die Unterstützung seit dem November gehofft haben, diese jedoch nicht erhalten haben. Hiermit möchte ich eine Aufklärungsbroschüre für alle Selbständigen und Kleinbetriebe herausgeben, die diese Falle schnellstmöglich umgehen kann, selbst wenn sie euch in die Insolvenz treiben und ein Insolvenzverfahren eröffnet wird.

Bitte großflächig an alle Selbständigen und Kleinbetriebe verteilen. Viel Glück in einer goldenen Zukunft.

gez. hvL

Fakten zum Verständnis

  1. Da alle Behörden in Delaware bei der SEC (Security Exchange Commision Board) als Firma registriert sind, handeln sie nach den Regeln des Kommerzes und all ihr Tun muss versichert sein. Keinen Akt ohne eine Versicherung, das ist ganz wichtig zu verstehen.
  2. Gesetze sind nicht wirklich noch Gesetze, in Wahrheit (das, was die meisten nicht erkennen, weil ihnen wichtiges Wissen vorenthalten wurde) sind es Versicherungen für den Anwender, d.h. existiert ein Gesetz, so ist der Beamte oder Angestellte, der uns beaufschlagt mit diesem Gesetz, bei der Anwendung dieses Gesetzes durch den Gesetzherausgeber (Bundeskanzler, Bundespräsident und Minister der Justiz) versichert. Wenn ein Gesetz durch die Streichung des Einführungsgesetzes oder aus irgendeinem anderen Grund ungültig wird, so heißt das damit nicht, dass dieses Gesetz nicht mehr angewendet werden darf, sondern nur, dass ab sofort der Anwendende dies unter seiner eigenen Haftung tut. Das ist ganz wichtig zu verstehen.
  3. Die ganzen Corona-Pandemie-Verordnungen sind alle unversichert, weshalb man sich ja hinten herum auf das Infektionsschutzgesetz bezieht (als Täuschung), und dieses die Auflagen für Corona nicht abdeckt. Hier ist eine Täuschung durchgeführt worden, somit ist die Verordnung nicht versichert. Zur Versicherung benutzen sie einen anderen Trick, der in Berlin durch altes Besatzungsrecht bis heute noch gültig ist, dies möchte ich hier aber nicht ausführen, sehr komplexes Thema.
  4. Die Verordnungen werden durch die Länder teilweise unter ihrem Landtag übernommen bzw. leicht abgeändert, womit die Haftung auf den Landtag übergeht. Diese erlassen für jedes Bundesland eine eigene Schutzverordnung, jedoch ohne Bezug auf ein Gesetz, sie beziehen sich nur auf die Verordnung der Bundesregierung ohne Haftungszusage der Regierung für Schäden.
  5. Jeder Landrat behandelt die Verordnung unterschiedlich und weist seine ihm unterliegenden Bürgermeister zur Durchführung der Landesverordnung an, diese setzen die Durchführung durch Aussenden ihres Ordnungsamts um, jedoch auch sie haben keine Haftungszusage vom Landrat. Somit ist der Landrat mit seinem lokalen Gesundheitsamt für die Umsetzung von oben ohne Haftungszusicherungverantwortlich. Wichtig!!! => Merke: Landrat = haftendes Glied in der Kette. Er ist auch der Verantwortliche für eure wahre Identität.
  6. Durch die Aussetzung der Meldepflicht zur Insolvenz wurden die Selbständigen und Kleinbetriebe schwer getäuscht, denn auch die Aussetzung ist nur eine Verordnung, die Meldebedingungen sind im Hintergrund noch genauso scharf wie bisher, nur wird ihnen in der Öffentlichkeit vorgegauckelt, dass es nicht so sei. Somit hat sich jeder Selbständige und Kleinbetreib mit all seinen Ersparnissen von Aussage zu Aussage, dass die Krise bald überwunden sei, gerettet, hat sich in der kurzen Lockerung sogar noch in weitere Schulden getrieben, um die Auflagen zu erfüllen, um dann letztendlich doch mit einer Schließung konfrontiert zu werden im zweiten Lockdown.

Somit haben wir erkannt, wer der letzte Haftende in der Kette ist und dass jegliche Verordnungen niemals eine Haftungszusicherung der Bestimmenden nach unten gegeben wurde. Ganz im Gegenteil, man hat die Selbständigen und Kleinbetriebe auch noch durch die versteckte Insolvenzverschleppung durch Täuschung in den Ruin getrieben. Aber es gibt ein Licht am Ende des Tunnels, wenn man sich mal die Auflagen einer Insolvenz genau anschaut. Wer nicht freiwillig die Insolvenz anmeldet, der bekommt von oben bei einem Ausfall der Zahlungen von z.B. der Krankenkasse ein Insolvenzverfahren auf die Nase gedrückt. Dann wird von einem Gericht ein Insolvenzanwalt bestallt (das heißt wirklich so), der von nun an über all eure Besitztümer der Treuhandverwalter im Auftrag des Gerichtes bestimmt. Dieser nimmt nun alle eure Werte in einer Vermögensliste auf und schaut auch, was eure Umsätze und die offenen Posten (auch Ausstände genannt) sind. Da ihr ja während des Lockdowns keine Ausstände habt, sieht es hier eigentlich schlecht aus und der Insolvenzanwalt kommt recht schnell zu dem Schluß, dass all eure Vermögensmasse verkauft werden muss.

Lösung aus dem Dilemma

  1. Jeder Geschäftsmann sollte eigentlich wissen, dass wenn ihn jemand schädigt (dazu gehört auch die Gewerbeuntersagung wegen einer Scheinpandemie), er die Rechnungen seines entstandenen Schadens an den Schädiger stellen kann. Hier ist in letzter Instanz entweder der Landrat oder der Oberbürgermeister mit ihren Gesundheitsämtern das letzte Glied in der Haftungskette. Dieses Vorgehen würde jeder Geschäftsmann machen, wenn der Schädiger ein Privatmann oder eine Firma wäre. Ach, da war doch was, sind die Behörden nicht alle als Firma in Delaware registriert?
  2. Ihr müsst alle eure Verbindlichkeiten (Miete, Strom, Lohnkosten, usw.) in einer Eigenrechnung an den Landrat mit der Bitte um Ausgleich per Einschreiben- Rückschein schicken, der Nachweis des Eingangs ist sehr wichtig für euch. Bitte alle Schreiben und auch die Antworten akribisch geordnet aufbewahren, diese dürfen nicht gelocht werden, weshalb ihr hier Prospekthüllen zu nehmen habt. Die Zahlungsfristen sollten auf 7 Tage (wegen der Dringlichkeit) definiert sein, und ihr müsst auch sehr pünktlich die Mahnungen rausschicken, es müssen immer 7 Tage zuzüglich Postlaufzeit sein, d.h. wenn ihr den Nachweis des Zugangs habt, beginnt die Frist ab dem Zugang beim Landrat oder OB, d.h. genau nach 7 Tagen (nachdem die Post bei euch durch ist), geht die Mahnung noch am gleichen Tag raus.
  3. Der Landrat muss zu jeder Rechnung explizit auf eure Belange eingehen, es darf niemals mit einem Standardschreiben abgefertigt werden, ich kann ja zu einem Handwerker auch nicht einfach sagen, dass seine Rechnung nicht gültig ist und weiter wie bisher nichts tun.
  4. Die Mahnkette muss absolut wie ein Uhrwerk durchgeführt werden, d.h. es gibt NIEMALS einen Tag Verzögerung in einem Schreiben. Am besten arbeitet ihr die kompletten Schreiben schon vor, sodass ihr sie nur noch zur Post bringen müsst.

Warum dieser ganze Aufwand?

Die Gerichte dürfen nicht so einfach über euch hinweg bestimmen, weshalb sie ja den Insolvenzverwalter als euren Treuhänder bestallen. Dieser muss eure wirtschaftliche Lage beurteilen und dazu gehören auch eure Ausstände. Da die Rechnungen an den Landrat bzw. OB legitim sind und diese auch für den Lockdown verantwortlich sind, ohne jemals wissenschaftliche Beweise ihres Unfugs anzuerkennen und dies durchziehen, sind sie versicherungstechnisch voll in der Haftung.

Der Insolvenzanwalt prüft nur die Ausstände und definiert somit, dass die Firma noch zu retten ist, wenn die Ausstände rein kommen, und mit diesen Aussagen kann man dann einer totalen Enteignung entgehen. Zudem kann man seine eigene Versicherung mit den Beteiligten des bei ihm verursachten Schadens zur Feststellung der Haftpflichtversicherung des Verursachers beauftragen, das macht man mit einer Schadensmeldung an SEINE EIGENE Versicherung unter Nennung des Schädigers und der bisher ermittelten Summe des Schadens und dem Vorbehalt der Schadensregresspflicht.

Wenn dies pro Landkreis bzw. kreisfreien Stadt ca. 100 Selbständige bzw. Kleinbetriebe machen, weil sie die Coronahilfen nicht bekommen haben, dann gehen da ganz schnell die Öffnungsverbote weg, bevor der Landrat bzw. OB noch weitere Haftungen aufs Auge bekommt => das Ende der Plandemie.

Ich hoffe, dass ihr die Lösung erkennt und auch umsetzen könnt und wünsche euch für die Zukunft alles Gute und Gottes Segen.

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