Hirntod – Tod bei lebendigem Leib – Autor Silvia Matthies
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Netzfund: >> Organspendewahrheit oder der erfundene Tod – rechtlich tot, biologisch völlig am Leben.
Im Operationssaal (OP) läuft es folgendermaßen ab:
Der „für tot Erklärte“ wird auf den OP Tisch gelegt. Danach wird er an Armen und Beinen festgeschnallt. Danach bekommt der „Tote“ sogenannte Muskelrelaxantien, Mittel die die Muskeln schlaff machen, damit sie nicht mehr bewegt werden können (ja, warum denn das?). Danach bekommt der „Tote“, wenn er Glück hat, Betäubungsmittel, Beruhigungsmittel oder Schmerzmittel, die z.T. 100mal wirksamer sind als Morphin vom Anästhesisten, und da muss man sich mal fragen, welche Schmerzen müssen es sein, die den Einsatz solcher Mittel erforderlich machen?
Wenn Sie sich jetzt fragen: „wir reden hier doch von einem Toten“, warum muss der festgeschnallt werden, die Muskeln ruhig gestellt und auch mit starkem Morphin anästhesiert werden? Der Punkt ist – wir reden von einem „Hirntoten“, so wie es die Aufgabe vom Harvard-Committee war eine Definition zu finden, um „Kontroversen“ zu vermeiden.
Es tut sich die Frage auf: „Was passiert denn, wenn dem „Toten“ keine Betäubungsmittel gegeben werden, er nicht festgeschnallt und die Muskeln nicht regungslos gemacht werden?“ Nun, es kann zum sogenannten „Lazarus Syndrom“ kommen, das heißt, der Patient zuckt, hebt einen Arm oder versucht sich aufzurichten oder wegzudrehen. Der “Tote” wohlgemerkt. Diese Signale sind dieselben, die sich bei einem Menschen zeigen, der starke Schmerzen erleidet. Bei vielen wurden vom Personal auch Bewegungen ähnlich wie Abwehrbewegungen gesehen, wenn der Chirurg das Skalpell ansetzt.
Solche Bewegungen werden bei rund ¾ aller “Hirntoten” beobachtet.
Tatsächlich noch makabrer wird es aber dennoch jetzt :
Der erste Schnitt >> der „Tote“ wird nun vom Hals bis zum Schambein aufgeschnitten. Was aber nun passiert, darüber wurde KEIN Organspender je unterrichtet!
Der „Leiche“ schnellt der Blutdruck nach oben, die Herzfrequenz steigt signifikant an, das Adrenalin (unser Fluchthormon – nicht wie immer fälschlich Kampfhormon bezeichnet) schnellt nach oben. Ebenso Rötungen im Gesicht bzw. flächenhafte Rötungen am Körper passieren, ebenso wie das die „Leiche“ zu schwitzen beginnt, es zu Gesichtsverzerrungen wie bei starken Schmerzen kommt.
Eine Mutter die, natürlich ohne von den Ärzten über die tatsächlichen Vorgänge was bei einer Organentnahme wirklich passiert aufgeklärt worden zu sein, zugestimmt hatte, ihren “hirntoten” Sohn für die Organentnahme freizugeben, sagte hinterher entsetzt :
“Er sah aus, als wenn er einen schlimmen Todeskampf hinter sich hätte – gequält. Ich habe mich immer wieder gefragt, was da passiert ist.”
Hätte man sie vorher nicht festgeschnallt und wären die Muskeln nicht zum erlahmen gebracht worden, hätte es passieren können, dass sie sich bewegen – könnte man auch Armbewegungen manche davon erscheinen gezielt als Abwehrbewegungen, Muskelkontraktionen und Grimassen, wie bei jemand der schmerzverzerrt um sein Leben kämpft, beobachten. Hebt man den Kopf des Toten an, könnte es zu einer Bewegung ähnlich einer Umarmung oder Umklammerung kommen. Bei manchen wurde beobachtet, dass sie die Hände über der Brust kreuzen, so als wollten sie sich schützen!
Die Fakten: Allem voran – die Organe eines wirklich Toten wären ABSOLUT UNBRAUCHBAR und könnten nicht transplantiert werden, da sie bereits dem Zerfall ausgesetzt wären, der sehr rasch nach dem wirklichen Tod einsetzt. Nur eine halbe Stunde nach dem Aufhören des Herzschlags wären die Organe bereits unbrauchbar, wenn sie nicht sofort entnommen werden oder durch Gerinnungshemmer und Kühlmittel erhalten werden. In diesem Falle wären es ansonsten nämlich wirklich Leichenteile, die dann den Empfänger aber vergiften würden….
Welches Trauma eine Organentnahme für die Angehörigen des Spenders bedeuten kann,
zeigt der Fall des 15-jährigen Lorenz Meyer: Die Eltern wurden bereits eine Nacht nach der Einlieferung ihres Sohnes in eine Schweizer Klinik mit der Frage nach Organentnahme konfrontiert.
In ihrer Verzweiflung stimmten sie trotz aller Vorbehalte der Entnahme der Nieren zu. Ein Schritt, den sie im Nachhinein bitter bereuen sollten.
Erst bestand nun der Verdacht, dass mehr Organe entnommen wurden, als zugesagt.
Doch dann stellte sich heraus, dass es gravierende Zweifel an der Richtigkeit der Hirntoddiagnostik gibt… Angeblich verdanken viele Menschen der Transplantationsmedizin das Leben oder die weitgehende Wiederherstellung ihrer Gesundheit. Doch über den Mißbrauch dieser Therapieform redet keiner: Das der Todeszeitpunkt zum Zweck der Organentnahme manipuliert wird, Organe ungerecht verteilt und Leichen “ausgeplündert” werden… das Prinzip, wie verdiene ich am schnellsten Geld, findet hier genauso Anklang wie sonstwo, die Angehörigen können hier nicht einmal wirklich wissen was hierbei „wirklich alles entnommen wird“! Wenn teilweise selbst Toten Gold aus den Zähnen, Schmuck oder der Ehering einfach ungefragt entnommen wird. Da sammelt sich keine kleine Summe zusammen! Ethik ist hier genauso fehl am Platz, wie Ahnung und Verständnis. Es gilt wie bei der Bluttransfusion ebenso: Die Konsequenzen eine Organspende für die Spenderin und den Spender beim Tod, nachtodlich und karmisch, haben entsprechende Auswirkungen, die man bei den Organempfängern während der Jahre mit neuem Organ und nachtodlich feststellen kann, sowie karmische Verbindungen, die zwischen Organempfängern und Organspendern entstehen. Nicht umsonst kann man den Körper nur mit schweren Medikamenten dazu bringen, das fremde Organ nicht abzustoßen. Es ist und bleibt unnatürlich! Man rettet hier auch nicht wirklich etwas, im Gegenteil. Als Angehörige hat man eine Verpflichtung sich dieser Tragweite bewusst zu sein! Meist werden die Menschen in einem Schockzustand um Erlaubnis gefragt!
Und selbst eine als harmlos ausgebene Blutwäsche macht krank! Die Ärzte haben die Gabe alles harmlos und verniedlicht darszustellen. Oder dir eine Zeitspanne noch solange bis zu deinem Tod um die Ohren zu hauen.
Und es ist kriminell!, wenn 16-17 jährige von der Krankenkasse einen Organspendeausweis zugeschickt bekommen, in einem bunten Flyer! Und mit der Info sich doch auf einer vorgegebenen Seite der Krankenkasse erkundigen zu können!!! Klärt eure Kinder auf!!!
Ps.: Es mag auch kein Zufall sein, dass angeblich immer die Patienten „sterben“, wenn man den Angehörigen sagt, gehen sie nach Hause, wir rufen sie an wenn etwas ist. Und die Leute sind dann auf dem Weg nach Hause und werden schon angerufen!…
Ich kann auch nicht empfehlen einen Ausweis selbst mit einem Nein anzufertigen, die Kriminellen Machenschaften und bewusst versuchten Täuschungen auf sämtlichen Ebenen veranlassen mich zu der Annahme, dass hier ebenso eine Verdrehung der Tatsachen einfach „gemacht“ wird.
Die Angehörigen aufzuklären, Notfalls im Testament angeben.

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