Das Wunder aus Ungarn

Gesundheitstreffen im Münsterland #daswunderausungarn

Kräuter

Giersch auch Mönchssalat genannt

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giersch

Giersch wurde von Mönchen als Salatpflanze gesetzt ( angepflanzt ) . Die Gicht oder Podagra , die man längst erloschen glaubte , die heute jedoch kein allzu seltenes Krankheitsbild mehr ist und die von ihr Befallenen außerordentlich quält , hat der Pflanze den Namen gegeben . Sie sollte die Schmerzen lindern , wenn man sie auf die erkrankten Körperpartien auflegte . Sie sollte – doch konnte nicht . Man hat keinerlei Wirkstoffe in ihr gefunden , die eine arzneiliche oder gar schmerzstillende Wirkung haben könnten . Zugegebenermaßen enthalten die Früchte ätherische Öle wie bei anderen Doldengewächsen auch , aber weniger als bei manch andere Art . Die / der Giersch ist an seinen einfach oder doppelt dreiteiligen Blättern und seinem kahlen , hohlen Stengel und nicht zuletzt an seinem typischen Standorten erkennbar : Wildkrautbestände vor allem in Gärten ( Klostergarten ) und Parkanlagen . Sie geht auch in feuchte Wälder und Gebüsche ; denn sie liebt grundwasserfeuchte , nährstoffreiche – und insbesondere stickstoffreiche Böden . In ganz Mitteleuropa ist die Giersch anzutreffen .

Quelle: Mario Pahnke, Facebook

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